Sport- und Karateschule Staßfurt e.V.

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Sommerlager 2011

25. Aug 2011 | Admin
Vom 18.08. bis 21.08.2011 fuhren die großen und kleinen Karatekas unseres Vereins in die Jugendherberge Hormersdorf nach Sachsen. Zum frühen Nachmittag wurden die Zimmer bezogen und jeder Teilnehmer bekam von unseren Trainer Michel Olschewski sein eigenes T-Shirt vom diesjährige Sommerlager.

Der Donnerstag war endlich mal ein heißer Sonnentag, daher ging es gleich einmal zum Abkühlen in den Greifenbachstauweiher.  Dort befanden sich noch viele andere Beschäftigungsmöglichkeiten, von Minigolf spielen, Turnen und Kräftigungsübungen auf dem schönen Spielplatz bis hin zum Spaß auf der Wasserrutsche am See. Bester Turner auf dem Spielplatz war ohne Zweifel unser Felix. Max versuchte den Großen, wie Branko, Leon und Lucas nachzueifern.

Nach dem Abendessen versuchten sich die meisten Karatekas im Fußballspielen, was für einige Lacher sorgte. Andere spielten an diesem Abend Ball über die Schnur, hier fühlten sich die Kleinsten  Teilnehmer Elias und Paul wohl. Erst nachdem die Bälle nicht mehr zu sehen waren fanden die Spiele ein Ende.

Am Freitag kamen die Wasserratten im „Freizeitbad Greifenstein“ u. a. mit Rutschen, Wasserfällen und Wellenbad auf ihre Kosten. Da der Regen an diesem Tag nicht mehr aufhörte, blieben wir bis zum späten Nachmittag im Schwimmbad. Beim Tischtennis spielen konnte man sich super vom Baden erholen. Dieser verregnete Tag endete mit verschiedenen Spielen, wie Uno, Jenga und Monopoly.

Den Teamgeist konnten alle optimal am Samstag beim Floßbau stärken. In vier Gruppen wurde gemeinsam an einem Floß gebaut. Nach alter Sitte wurde dieses Floß getauft, alle einigten sich sehr schnell auf den Namen „Hanna“, die mit ihren 6 Monaten das jüngste Mitglied unseres Vereins ist.

Der gemeinsame Test, ob dieses Floß auch fahrtauglich ist verlief bei den ersten beiden Gruppen noch super, alle blieben trocken. Der Gruppe mit den großen Mädchen wurde dann noch unser kleiner Max hinterher geschickt, schwimmend erreichte er das Floß und brachte mit seinem zusätzlichem Gewicht das Floß zum kentern.

Die Gruppe der Erwachsenen hatte kein Glück, sie kenterten schon nach wenigen Metern, nur noch Katja und Michel blieben trocken, dies war aber nur von kurzer Dauer, Michel musste unter großem Beifall, dann doch noch unfreiwillig in das kalte Wasser. Wer hat den da nachgeholfen?

Danach wurde das Floß von allen abwechselnd als Badeplattform genutzt, am Ende blieb niemand trocken. Am Nachmittag wurde Tretboot gefahren, Wasserrutschen an den Tretbooten brachten zusätzlichen Badespass, Luca rutschte hier wohl am meisten und musste so einige Male dem Tretboot hinterher schwimmen.

Nach dem Abendessen ging es frisch gestärkt zum Hormersdorfer Hochmoor.  Auf der Rücktour wurde es immer dunkler. Jasmin und Paul wurden „Huckepack“ getragen. Eigentlich hieß es die Kleinsten werden von den Großen getragen, aber Jasmin fühlte sich damit angesprochen... Die letzte halbe Stunde stieg die Aufregung, da es bereits richtig finster im Wald war, Taschenlampen und Leuchtarmbänder zeigten den Weg, somit endete die „kleine“ Rundwanderung in einer Nachtwanderung. Mit Uno spielen fand dann auch dieser Abend sein Ende.

Der Sonntag war nicht nur ein Abreisetag. Am Vormittag ging es im „Kletterwald Greifenstein“ in luftige Höhen. In Seilen hängend, galt es verschiedenste Parcours zu meistern. Yvonne klettert zusammen mit Paul und Elias und gab beiden die nötige Unterstützung. Hier zeigte sich, dass Luisa klettern kann wie ein kleines Äffchen und alle in ihren Parcour abhängte. Am meisten machten die Seilabfahrten Spaß.

Hierbei hatte Tom Anfangsschwierigkeit, er brauchte ab und zu noch einen zusätzlichen Schubs, doch auch das hatte er ganz schnell raus. Michel ging mit den Großen klettern und gab hier so manchmal die notwendige Hilfe oder den ein oder anderen Schubs zur Überwindung zum Sprung in die Tiefe. Der jüngste Teilnehmer, Paul, 6 Jahre, das erste mal alleine verreist, meinte zum Ende des Sommerlagers: „Es war schön, ich freue mich schon auf zu Hause, denn ich möchte endlich erzählen, was ich alles tolles erlebt habe.“

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